Über Chablis nach Nans-sous-Sainte-Anne
Heute regnet es mehrheitlich, darum wollen wir den Tag zum Reisen nutzen um der Heimat etwas näher kommen. Nach etwa zwanzig Minuten kommen wir ins Weingebiet Chablis, voll mit Reben. Wir stoppen und klingeln bei einem Weinkeller. Sie machen freundlich auf und wir dürfen entscheiden, was wir degustieren wollen. Henä nimmt nichts, er muss ja noch fahren. Also entscheide ich mich für einen Chablis Paradis – mal schauen, ob er zu Hause auch noch gut ist…

Um schneller voran zu kommen, fahren wir auf der Autobahn noch weitere zwei Stunden. Für die Übernachtung haben wir uns für einen kleinen Platz irgendwo auf dem Land entschieden. Hätten wir gewusst, dass es Nans-sous-Sainte-Anne fast ein Bergdorf ist, wären wir wohl nicht dort hin. Kurfig und eng, aber immer wieder sind uns Lastwagen entgegen gekommen. Es ist sehr schön hier, es schifft einfach ständig – darum sitzen wir drinnen in spielen UNO, die Joker-Karten haben wir vergessen.

