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von Hillerød nach Kopenhagen

Freitag 22.8.25: Gestern Abend haben wir uns dafür entschieden, von hier aus nach Kopenhagen zu fahren. Eine weitere Option wäre gewesen, noch nördlicher zu fahren. Um halb zehn geht es los, zum Zmorge nur ein Joghurt und viel Kaffee. Ich gehe zum Check out und bezahle DKK 720 (ca. 90 CHF) für zwei Nächte, das finde ich ok für einen solch tollen Platz. Es ist immer noch ziemlich kalt, beim Losfahren 16 Grad – nur bewölkt, es regnet zum Glück nicht. Tatsächlich brauchen wir nur 40 Minuten bis zu unserem Ziel. Wie es halt so ist, bin ich als Navigator bei Gross-Städten immer etwas nervös, mit so vielen Ausfahrten und Abzweigungen. ZB habe ich die Ausfahrt 02 mit der Strasse O2 verwechselt – Henä hats gemerkt, bevor wir falsch gefahren sind. Wir steuern einen Hafenparkplatz an, das liegt am Nächsten zum Zentrum: «WoMo Svanemøllehavnen». Eine Barriere versperrt den Weg, wir müssen zuerst den QR-Code scannen und online ein Ticket bezahlen. Dann erhalten wir einen Zugangscode für die Schranke. Mittlerweile hat ein französisches Päärchen hinter uns angehalten. Sie fahren gleich mit uns durch die Schranke, sie parkieren auch neben uns.

Der Platz, welcher in «Nordhavn» liegt, ist schon gut besetzt, wir sind froh, dass wir zeitig losgefahren sind. Gegen Mittag laufen wir los, was halt mit Hund und ohne ÖV möglich ist. Wir bewegen uns in der Region Østerbro.

Als Erstes steuern wir den «Fælledparkens Small Dog Yard» für Rio an, damit er ohne Leine mal kurz rennen kann. Er spielt mit einem kleineren Hund.

So langsam haben wir Hunger und möchten irgendwo einen Happen essen. Bei dieser Bäckerei (Juno the bakery) gehen wir nicht rein, die Leute stehen draussen an. Zuerst dachten wir, es sei eine Wohnungsbesichtigung… hihi.

Wir gehen ins «Baryl», dort gibt es Kleinigkeiten zu essen und bestellen ein Avocado-Sandwich mit einem Ei – sogar ich esse es – lecker!

Danach laufen wir zurück zum Platz. Rio mag nicht mehr und Henä hat noch einen Call. Zum Znacht gibt es Fusili mit Pesto-Sauce. In der Zwischenzeit hat es angefangen zu regnen und die Sonne scheint trotzdem noch -> und was gibt das bekanntlich? Genau, «REGENBÖGEN»

Henä albert noch mit Rio rum, sie wollen beide nicht wirklich raus….. Wir freuen uns schon, Morgen fahren wir mit der Bahn ins Getümmel 🙂 Gute Nacht zusammen.

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