Outtakes Dänemark
Auf der Insel Rømø sind wir auf einem geteerten Fussgängerweg, wo auch Velos unterwegs sind. Mit Rio laufen wir immer innenseitig (Hund beim Gras-Rand, weg von der Strasse). Es kommt uns tatsächlich eine ältere, deutsche Touristin entgegen, welche uns korrigiert hat und nicht aus dem Weg wollte.
Beim ersten Hafen geben wir die Hafen-Übernachtungskarte nicht zurück, weil wir denken, diese können wir überall verwenden. Falsch gedacht: man muss immer eine neue beziehen und wieder zurück geben…. zum Glück war das Pfand nicht allzu hoch.
In Aalborg parkieren wir neben einem vollintegrierten Concorde-Camper (A.d.Red. für Nicht-Camper unter euch, das ist ein gaaanz teures Exemplar). Die Besitzer sind ein deutsches Pärchen. Sie ist völlig verpeilt, summt die ganze Zeit Lieder und denkt, wir seien aus Belgien -> BE. Hmmm Geld ist nicht alles ;-).
Am Fish & Chips Stand: die Verkäuferin ist so verliebt in Rio – sie vergisst sogar unsere Tartar-Sauce. Wir merken es leider erst im Camper. Hummus muss herhalten.
Fäbi schüttet eine volle Rot-Weinflasche über den innen Campertisch aus. Also es gab nur Spritzer (Ergänzung Henä) und das Sitzpolster hat dies in einer Selbst-Reinigung scheinbar geputzt.
Unsere Camper-Nachbarn haben Besuch von einem anderen deutschen Pärchen. Sie stehen direkt beim Eingang von Ugur – wir hören alles mit, als gehörten wir dazu. Wir waren kurz davor Ihnen unsere Camping Stühle anzubieten damit sie nicht die ganze Zeit stehen müssen. Das ganze dauerte sicher eine ganze Stunde.
Henä wird im «Netto» von einem älteren Dänen angeschnauzt weil er im Weg stand und gerade nicht wusste welcher Tragekorb der Ideale wäre. Henä gibt auf schweizerdeutsch zurück….»Nid motze Du …..» da wäre ich gerne Mäuschen gewesen.
In Hillerød gehen wir in den Maxi-Zoo, damit wir für Rio Hundefutter einkaufen können. Mann hat zu wenig berechnet.
Chorizo Salami musst in einem Hundekack Sack im Kühlschrank verpackt werden da wir keine Frischhalte Folie haben. Tja man muss sich zu helfen wissen.
Auf dem Stellplatz in Kopenhagen muss Fäbi noch ein Mädchen aus der Dusche retten, es kann die Türe nicht mehr selber öffnen und kreischt hysterisch. In Dänemark gibt es so blöde Türen, welche automatisch verschlossen sind. Wenn man raus will, muss man von innen einen Knopf (über dem Knauf) nach links drehen – macht für uns keinen Sinn.
Robidog-Säcklein haben wir immer dabei – sicher in jeder Jackentasche, Hose oder Handtasche ist eins. Nur in Kopenhagen scheinbar nicht…. tja dann müssen halt Taschentücher herhalten. Dies wurde so elegant gelöst, dass ohne die Hände (Henä) schmutzig zu machen! Tja wir Schweizer korrekt immer alles sauber zu halten.
Alle diese Plätze zum Übernachten haben wir auf dieser Internet-Seite gefunden, die ist sehr hilfreich bei der Suche nach Schlafplätzen: www.stellplatz-danmark.dk