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Kopenhagen zweiter Tag

Sonntag 24.8.25: hier auf dem Stellplatz ist ein Kommen und Gehen – wir sind die einzigen, die drei Nächte bleiben. Da wir Rio mit dabei haben, kann man eine Grossstadt nicht im Schnelldurchgang abklappern. Zum Frühstück gibt es heute Aufback-Croissants aus dem Omnia-Ofen. Sie sind ziemlich angebrannt aber trotzdem geniessbar. Es ist bereits schön warm (20 Grad), als wir am 11.30 los laufen zur S-Bahnstation Svanemøllen. Carlsberg hat eine eigene S-Bahnstation ca. 15 Minuten entfernt. Im «Home of Carlsberg» sind Hunde nicht erlaubt, darum laufen wir gestaffelt kurz durch den Hof und den «Brand Store». Kaufen tun wir nix, wir laufen ja noch eine Weile rum. Im Hundepark, welcher im selben Quartier ist, wollen wir Rio etwas laufen lassen. Jedoch sind wir erstaunt über die vielen Leute bzw. Familien, welche sich dort tummeln. Leider kein separat eingezäunter Bereich für Rio, wir watscheln zurück und finden die Bauten im Carlsberg-Quartier sehr spannend.

Danach laufen wir zur S-Bahn zurück und fahren drei Stationen zurück. Ab Vesterport ist eine komplett andere Welt – so viele Menschen. ZB beim Tivoli alles voll. Wir schlendern die «Strøget» runter, Rio macht toll mit. Aber wir haben keine Lust, in die Läden zu gehen. Nur bei einem Souvenir-Shop schaue ich rein, Henä bei Lego. Der ganze Trubel macht uns hungrig – wir suchen ein Restaurant abseits des Hauptstroms, damit Rio auch runterfahren kann/sollte. Wir setzen uns draussen bei «La Posata» hin und bestellen Focaccia-Sandwiches. Mittlerweile wissen wir, dass man in Dänemark drinnen bestellen und bezahlen muss.

Später laufen wir noch an eine Palästina-Demo ran. Wir haben genug und laufen zurück zur S-Bahn. Rio schläft fast im Stehen ein. Um 16 Uhr sind wir zurück. Zum Znacht nur Knäckebrot und Humus und ein Somersby (übrigens auch von Carlsberg produziert).

Guten Start für alle die morgen wieder raus müssen :-).

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