Etretat nach Vierville-sur-Mer
Am Morgen stehen wir zeitig auf und gehen ohne Frühstück zum Strand. Dort kaufen wir Croissants und Kaffee. Danach laufen wir auf die berühmte Klippe hoch, es sind sehr wenige Leute unterwegs und das Wetter ist besser als gestern. Was für eine tolle Aussicht. Der Wind ist sehr stark. Unterwegs zurück zum Camper sehen wir das Museum von Arsène Lupin, es ist das ehemalige Haus von Maurice Leblanc, welcher Lupin erfunden hat. Leider hat es noch nicht geöffnet. Als wir zurück beim Camper sind, fahren wir gleich los, wir haben uns heute einen grösseren Abschnitt vorgenommen. Wir lassen einige grössere Städte aussen vor. Die Küstenstrassen sind sehr unterschiedlich, manchmal viel Platz dann wieder mega schmal. Gefühlt in jedem Dorf gibt es 30er-Zonen und zusätzlich liegende Polizisten, was die Weiterfahrt etwas mühsam macht. Bei der Juno-Beach möchten wir gerne anhalten, finden aber keinen Parkplatz. Wir stellen uns an der Tanksäule hin, damit wir unseren Plan ändern können. Es ist alles so eng, wir müssen rückwärts aus der Tankstelle raus. Wir nehmen uns vor, an der Sword-Beach Rast zu machen. Es ist wunderschön hier und es hat auch nicht viele Leute. Rio kann sich ausgiebig am Strand austoben. Als nächstes steht der Besuch beim British Normandy Memorial an. Wahnsinnig eindrücklich! Die schwarzen Soldaten stehen erst seit diesem Frühling so zur Bucht, der D-Day jährt sich am 6.6. zum 80. Mal. Wir checken auf dem Flower Camping Omaha Beach ein für zwei Nächte.








